Was müssen Sie über Akne wissen?

Das Prinzip hinter der Akne ist den Wissenschaftlern gut bekannt, aber die Ärzte befassen sich immer wieder mit den Folgen der Akne und nicht mit der Ursache. Akne ist im Wesentlichen das Ergebnis einer Veränderung des Hormonhaushalts. Zu bestimmten Zeiten unseres Lebens können unsere bekannten Hormone von der Norm abweichen, und die Haut wird "aufmerksam" und empfindlich auf ein Hormon namens DHT, dem sie im Allgemeinen keine Beachtung schenkt.

Hormonelle Veränderungen

In der Pubertät und während der Pubertät bis ca. Die DHT-Empfindlichkeit verursacht ein Ungleichgewicht der Fettsäuren in der Haut, das oral nur schwer zu ersetzen ist, da nur sehr wenig davon die Haut erreicht. Als Folge dieses Ungleichgewichts reagieren die fettproduzierenden Drüsen in der Haut mit einer erhöhten Ölproduktion. Typischerweise verdickt sich die Haut (Keratinisierung) und die Abschilferung der Haut verlangsamt sich (Hyperverhornung).

Häufig (nicht immer) verdickt sich die Zellauskleidung der Innenwände des Haarfollikels, wo das von den Talgdrüsen produzierte Öl herkommt, und dadurch verengt sich der Durchmesser der Röhre, was bedeutet, dass mehr Öl aus einer engeren Röhre zu entweichen versucht. Außerdem wird das Hautgewebe klebriger und verklumpt, so dass sich die Geschwindigkeit, mit der wir die Haut auf natürliche Weise abwerfen, verlangsamt, was zu einer Ansammlung von oberflächlichen Hautresten führt, die in Kombination mit überschüssigem Öl einen "Pfropfen" in der Kanalöffnung bilden, die sich aufgrund der Hautverdickung schließt. Dadurch entsteht eine Verstopfung. Bislang haben Sie keine Akne, keine Mitesser oder Pickel.

Hautbakterien, die ein sauerstoffarmes Milieu bevorzugen, wie z. B. p.acnes, entwickeln sich jedoch unter dem "Pfropfen" in diesem sauerstoffarmen Milieu und beginnen, den Pfropfen zu verdauen, wobei Nebenprodukte entstehen, die Entzündungen auslösen. Die Bakterien sind also nicht die Hauptursache für Akne, sondern ihre Reaktion auf die Veränderungen in der Haut, die zu den Pickeln beitragen. Wenn Sie also in der Lage sind, die angeborene Empfindlichkeit zu kontrollieren, sind die Bakterien kein Problem. Außerdem muss man die p.acnes-Keime bekämpfen, ohne die gesunden Hautkeime wie Staphylokokken anzugreifen, die resistente Bakterien hervorbringen und eine Hauptursache für die Resistenz gegen Krankenhauskeime sein können.

Schlusswort

Die entstehenden Nebenprodukte verursachen eine Entzündung und schädigen das umliegende Gewebe, was zu einer pustulösen Akneläsion oder einem "gelben Kopf" führt. Die Haut normalisiert sich wieder, wenn sich der Hormonspiegel ausgleicht und die Haut frei von DHT und Akne wird. Bei einer beträchtlichen Anzahl von Menschen bleibt jedoch trotz eines normalen Hormonhaushalts eine Restempfindlichkeit der Gemeinschaft gegenüber DHT bestehen, was zu Langzeitakne und Pickeln sowie der berüchtigten T-Zone führen kann.

 

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