Ist Yoga gut gegen Krebs?

Die meisten Menschen betrachten Yoga heute weitgehend eine Gewichtsabnahme und Wartung Programm, aber die einfache Tatsache ist, dass alte Geist-Körper-Gesundheitssystem kann Wunder für Krebskranke arbeiten.

Ganzheitliches Krebstherapie-Paket

Dieser relativ neue Trend, Yoga wegen seiner heilenden Eigenschaften in ein ganzheitliches Krebstherapie-Paket einzubinden, wurde weltweit mit nachgewiesenen Ergebnissen gut aufgenommen. Vielleicht sogar noch schlimmer als die körperlichen Beschwerden eines Krebspatienten, ist die Wirkung der Krankheit auf ihre psychologische und geistige Wesen hat. Wenn man sich mit einer lebensverändernden Situation auseinandersetzt, gepaart mit so viel Negativität, zu der Krebs beiträgt, ist es nur natürlich, dass viele Patienten häufig in Stresssituationen geraten und stark gestresst sind. An dieser Stelle kommt Yoga ins Spiel.

Vorteile von Yoga

Die Ergebnisse zeigen, dass es vor allem das emotionale Wohlbefinden des Individuums verbessert, aber auch physiologische Vorteile hat. Laut einer Untersuchung, die am University of Texas M D Anderson Cancer Center durchgeführt wurde, wurden 61 Frauen, die sich einer Brustkrebsoperation unterzogen hatten, in zwei Testgruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt die normale Krebstherapie, die andere wurde zusätzlich in ein zweimal wöchentliches Yoga-Programm gesteckt. Nach dem sechswöchigen Auswertungszeitraum wurde berichtet, dass die nächste Gruppe, die an dem Yogaprogramm teilgenommen hatte, eine deutlich bessere Genesungsrate und ein besseres allgemeines Wohlbefinden aufwies.

Yoga Stufen Erholung

Während der Placebo-Effekt nicht wirklich als modernes Medikament qualifizieren kann, aber es hilft definitiv die Wirksamkeit von Medikamenten und Behandlung. Die sehr grundlegenden Satz, in dem Yoga stammt, ist der Körper und Geist ausgerichtet werden könnte, um eins zu werden, und das ist, warum ein Ungleichgewicht in einem eine negative Wirkung auf die andere haben könnte. Da Yoga zur Beruhigung des Gehirns beiträgt, können seine Auswirkungen auch auf den körperlichen Heilungsprozess beobachtet werden.

Yoga hilft, das Problem zu bewältigen

Jedes auf Achtsamkeit basierende therapeutische Programm wie Yoga könnte einen drastischen Effekt auf jemanden haben, der unter chronischer Anspannung und Angst leidet. Der Umgang mit Chemotherapie und Krebs ist eine der stressigsten Zeiten im Leben eines Krebspatienten. Der Körper macht viele Veränderungen durch, von Erschöpfung bis hin zu Glatzenbildung, und diese Veränderungen betreffen den Patienten nicht nur auf körperlicher, sondern vielmehr auf emotionaler und psychologischer Ebene. Durch Yoga-Asanas und anerkannte Atemmethoden fällt es Krebspatienten viel leichter, die Anspannung zu lösen und den Stress und das ständige Grübeln loszulassen. Tatsächlich wird nicht nur Krebspatienten, sondern auch Krebsüberlebenden von Ärzten empfohlen, sich für spezielle Yogakurse anzumelden. Vielleicht ist das Schlimmste schon überstanden, aber es wird berichtet, dass bei vielen Brustkrebsüberlebenden die Schrecken der Vergangenheit noch nachklingen und sie sich häufig in die Welt zurückziehen. Außerdem hört der Kummer nicht ganz auf, wenn der Krebs besiegt ist, der Körper bleibt schwach und das Gehirn schwächer. Das Praktizieren von Yoga würde ihnen dann helfen, den Kopf frei zu bekommen, um Frieden mit der Vergangenheit zu schließen und mit neuem Elan weiterzumachen.

Yoga kann auch für Ihren eigenen Körper sein

In Bezug auf die körperlichen Vorteile, schwärmen Yoga-Profis in der Regel nur über den Gewichtsverlust oder Management-Komponente. Aber die Wahrheit ist, Yoga hat einige tiefgreifende Auswirkungen auf den Körper in der Art der Kontrolle des Blutdrucks, Stoffwechsel, Körpertemperatur, Atmung und sogar die Haut Immunität. Solche Vorteile helfen Krebspatienten und geben einen Schub für die regelmäßige medizinische Behandlung. Auch wenn manche die Verschiebung als rein pseudowissenschaftlich einstufen, so sind die positiven Effekte doch nicht zu übersehen. Während das Grundprinzip des Yoga das gleiche bleibt, gibt es nun verschiedene Variationen und Interpretationen, die von Yogis angenommen werden. Jede dieser Versionen ist eher eine Verbesserung des ursprünglichen Begriffs von Yoga. Für Krebspatienten und Überlebende gibt es individuelle oder gruppenspezifische Arten von Yoga-Sitzungen. Da der Körper eines Krebsüberlebenden während der Behandlung viel durchmacht, muss sichergestellt werden, dass die Asanas und Pranayama den Körper nicht belasten oder überfordern. Maßgeschneidertes, sanftes Yoga wird helfen, alle Giftstoffe, die sich während der Behandlung angesammelt haben, zu beseitigen und außerdem Spannungen, Stress und Ängste abzubauen.

Selbsthilfe-Therapien

Yoga bei Krebs geht über die traditionellen Asanas und Atemmethoden hinaus. Praktiken und Yogazentren vereinen positive Selbsthilfetherapien wie Gruppendiskussionen, Einzelberatungen und sogar gemeinsame Projekte, bei denen zwei Patienten, die ähnliche Situationen durchgemacht haben, zusammengebracht werden, um sich gegenseitig mental zu unterstützen. Obwohl es absolut keine konkreten wissenschaftlichen Beweise gibt, dass Yoga Krebspatienten und Überlebenden hilft. Aufgrund der positiven Wirkungen von Yoga im Allgemeinen und der empirischen Beobachtungen bei Patienten kann man jedoch davon ausgehen, dass Yoga in einem wunderbaren Ausmaß hilft, die Krankheit während und nach der Therapie zu bewältigen.

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